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Sächsische I K
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DIE SÄCHSISCHE I K
Wiedergeburt einer Legende
Am 30. November 1881 setzte sich unter viel Dampf der erste von einer
sächsischen I K gezogene Zug auf Sachsens erster Schmalspurbahn in Bewegung. Es
ging von Wilkau nach Kirchberg, wo eine Bauzuglok seit dem 16. Oktober 1881
übergangsweise auch den öffentlichen Verkehr übernommen hatte.
Im Jahr 2006 jährte sich die Lieferung der ersten drei Schmalspurlokomotiven der
Gattung I K von der Sächsischen Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann AG an
die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen zum 125. Mal. Bis 1892 verließen
insgesamt 44 dieser kleinen, kräftigen, dreifachgekuppelten Tenderlokomotiven
das Werk in Chemnitz. Die letzte Lok dieser Gattung wurde erst im Jahr 1964 nach
beachtlichen 80 Dienstjahren in Schmiedeberg verschrottet.
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Es war soweit: die I K Nr. 54 startete am 29.08.09 zur ersten Ausfahrt. >>
Wie geht es weiter
mit der I K Nr. 54?
weitere Informationen finden Sie auch unter
www.pressnitztalbahn.de
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