Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V..


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Sächsische I K

 

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Der Betriebseinsatz der I K

Die I K ist auf allen Strecken in Sachsen gefahren. Der stürmische Aufschwung der Schmalspurbahn - ihre Bedeutung für den Personenverkehr, aber insbesondere die Anforderung aus dem Gütertransport - verlangten schon bald stärkere Lokomotiven, um höhere Nutzlasten fahren zu können. So begann bereits ab 1885 der teilweise Ersatz der I K durch andere Lokomotiven.

Die I K blieb trotz dem eine viel beschäftigte Lokomotivgattung, wenngleich nicht mehr für jeden Zweck und auf jeder Strecke. Immerhin wurden noch 27 Vertreter der I K im Jahr 1923 durch die DRB übernommen.

1928 endete der Betriebsdienst der I K bei der Deutschen Reichsbahn - viel älter wurde jedoch Nr. 12, die bereits 1923 als Werkslokomotive an das Eisenwerk Schmiedeberg verkauft wurde und dort bis 1964 im Betriebseinsatz war. Nach über 80 Jahren blieb leider auch diese Lok nicht erhalten.

   



Wo soll die neue I K eingesetzt werden?

Absicht dieser Initiative ist es, die neue I K auf allen sächsischen Strecken einzusetzen.

Im Einzelfall soll sie auch außerhalb der Landesgrenzen ihre Heimat repräsentieren und zum Besuch Sachsens einladen.

Durch vertragliche Regelungen wird verbindlich sichergestellt, dass die neue I K ihre dauerhafte Heimat in Sachsen haben muss und nicht nach außerhalb verkauft oder in anderer Form verbracht werden darf.
Eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe befasst sich mit Fragen des Betriebseinsatzes.