Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V..


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Das Führerhaus


Schritt 1 „Konstruktion“:
Am Anfang standen den Konstrukteuren nur eine Schnittzeichnung und einige Fotografien zur Verfügung. Also muss alles neu konstruiert und berechnet werden.

Schritt 2 „Teilefertigung“:
17 Bleche, 73 Rahmenteile, 11 Stützen, 36 Fensterteile, 35 Türbausteine und 51 Dachteile. Dazu 24 Griffstangenteile und 3,3 m² Holz - so liest sich das Rezept für den „Führerhaus-Cocktail“. Gefertigt mit modernsten Methoden - wie z.B. den Laserschnittmaschinen bei der Omeras GmbH und gegebenenfalls vorbehandelt, werden die Teile zu einer ersten Passprobe und Vormontage nach Dresden gebracht.

Schritt 3 „Vormontage“:
Die Passprobe und Vermessung war erfolgreich, und alle Montagemarken sind gesetzt. Nun geht es für einige Bauteile noch in die Verzinkerei, damit das Führerhaus auch Wind und Wetter und den Belastungen des späteren Betriebs lange trotzen kann. Ein paar Meter weiter wird an den Fenstern und der Holzteilen des Führerhauses gearbeitet. Für den Unterbau wird zunächst eine Holzpalette genutzt, um das Führerhaus bereits jetzt auf Fahrt schicken zu können — z.B. zur feierlichen Übergabe am 22.10.07 nach Radebeu
l, wo die Urkunden für die Mitwirkung am Bau überreicht wurden an:
+++ Andreas Dreyer, Matthias Mohr sowie Thilo May von der Firma Stahlbau May +++ Ralph Sabel von der Tischlerei Sabel +++ Ulrich Zschippang und Mario Böhme von der Industrie-Partner GmbH Coswig +++ Rolf Neidhardt und Wolfgang Bjarsch +++ OMERAS GmbH Lauter +++ Wiegel Grüna Feuerverzinken GmbH ++ Hörmann Engineering GmbH